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Warum, wieso, weshalb spielt keine Rolle, wenn die Theorien wirken sind sie nicht mehr falsch.

Wer nicht sicher ist, ob er vom Gegenüber gemocht wird, fühlt sich stärker von ihm angezogen. Der Grund für das widersprüchliche Verhalten: Die Unsicherheit führt dazu, dass man ständig an den flirten wissenschaft denken muss, erklären die Forscher.

Für eine erfolgreiche erste Verabredung gelte demnach: Wer dem anderen die eigenen Gefühle nicht gleich offen zeigt, erhöht seine Chancen auf ein zweites Flirten wissenschaft, berichten die Wissenschaftler um Erin Whitchurch von der University of Partnersuche app deutschland flirten wissenschaft Charlottesville.

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Sympathie steckt an: Menschen fühlen sich von anderen besonders stark angezogen, wenn sie wissen, dass diese sie mögen. Dieses Phänomen hatten frühere Studien bereits bestätigt.

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Eben jener Frage gingen die Forscher um Whitchurch in ihrer Studie nach. Zu diesem Zweck flirten wissenschaft die Psychologen zunächst jeder der insgesamt 47 Teilnehmerinnen mit, dass mehrere männliche Studenten von unterschiedlichen Universitäten bei einer Internet-Community das Profil von rund 20 Frauen besucht hätten, darunter auch das der jeweiligen Studentin.

Flirten wissenschaft Männer hätten den Forschern darüber Auskunft gegeben, welche der Frauen sie besonders anziehend fanden.

Walter Bodhi beschäftigt sich bereits seit mit den Verhaltensweisen des weiblichen Geschlechts.

Nach dieser Ankündigung zeigten die Wissenschaftler allen Studienteilnehmerinnen die eigens erstellten Online-Profile von vier der Studenten.

Während dabei die Forscher einem Teil der Studentinnen erklärten, diesen vier Männern habe flirten wissenschaft Profil besonders gut gefallen, sagten sie anderen Probandinnen, sie seien von flirten wissenschaft Studenten nur als durchschnittlich attraktiv empfunden worden.

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Sie verrieten ihnen flirten wissenschaft, ob die Männer sie anziehend fanden oder nicht. Am stärksten steigerte jedoch die Ungewissheit die Anziehungskraft: Studentinnen, die nicht flirten wissenschaft, ob die Männer sie mochten oder nicht, waren den jeweiligen Studenten am meisten zugetan.

Der Grund: Von allen Probandinnen dachten sie am intensivsten an die Männer und grübelten darüber nach, ob diese sie mochten oder nicht. flirten wissenschaft

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Damit bestätigte erstmals eine wissenschaftliche Studie, dass es die eigene Attraktivität steigere, flirten wissenschaft man seine Gefühle flirten wissenschaft halte, berichtet das Forscherteam. Auch wenn viele Faktoren die Anziehungskraft eines Menschen beeinflussen, raten die Wissenschaftler: Wer einen Menschen darüber im Unklaren lässt, wie sehr man ihn mag, weckt nicht nur das Interesse des Gegenübers, sondern setzt sich auch in seinen Gedanken fest.

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Das gelte zumindest für flirten wissenschaft erste Begegnung. Erin Whitchurch University of Virginia, Charlottesville et al.: Psychological Science, Onlinevorabveröffentlichung, doi: Peggy Freede Anzeige.

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